Wie wir Konnektivismus erklärt haben

Hier war es ja langezeit still, aber vor allem, weil es gerade beim ersten Sächsischen Open Online Course heiß her geht. Die Auseinandersetzung und didaktischen Fragen sind hier ganz anders, aber ev. auch für die Leser diese Blogs interessant.
Ich bringe den SOOC übrigens als Lehr-Lern-Projekt in Modul 3 des HDS ein.

SOOC13

Im Blogbeitrag zu den studentischen Medientagen habe ich es ja bereits angekündigt: Wie erklärt man Konnektivismus mithilfe eines Luftballons?

Bei der Planung meines Vortrags kam mir ein Teil recht trocken vor: Die Theorie zum Konnektivismus. In unserem Abstract (unveröffentlicht) las sich das noch so:

[…] Konnektivismus: Lernen durch Vernetzung

Der Artikel „Connectivism: A Learning Theory for the Digital Age” von George Siemens wird in einer Anmerkung der Herausgeber als ein Meilenstein bezeichnet (Siemens, 2005). Er betont, dass neben dem Fakten- (Know what) und Handlungswissen (Know how) auch das Wissen über Informationsquellen (Know where) eine immer stärkere Bedeutung erhält. Neben Einflüssen der Chaostheorie, die die zufälligen Aspekte von Lernprozessen erklärt, steht vor allem die Netzwerktheorie für das neue Lernverständnis Pate: Da ein Mensch allein unmöglich sämtliches Wissen in auch nur einem Fachbereich fassen kann, ist es wichtig für ihn, Netzwerke zu entwickeln, die ihm im Bedarfsfall das Lernen erleichtern oder…

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Anjas Blog

Seit einer guten Woche bin ich nun aus Bad Reichenhall zurück und verfolge die „Nachbeben“ von L3T’s Work auf den bekannten Kanälen (Blog, Twitter). Neben den veröffentlichten Videos (1, 2, 3, 4), die während der Veranstaltung aufgenommen und bereits zur Abschlusspräsentation geschnitten und vorführfertig(!) waren, veröffentlichen einige Teilnehmer ihre persönlichen Eindrücke in ihren Blogs. Das Feedback ist dabei durchweg positiv ohne zu einer Lobhudelei auszuarten (die an vielen Stellen nicht unverdient wäre) und auch nicht ohne einige nicht ganz so glatt gelaufenen Methoden anzusprechen (ich sag nur: Summen als Abstimmungsmethode kommt wohl in die Schublade „Trial but Error“). Ich will das in diesem Post auch mal versuchen und dabei gemäß des Leitspruchs „eat your own dogfeed“ nach dem 5-Finger-Feedback machen, mit der wir unsere Studenten im Seminar zu konstruktiven Rückmeldungen nötigen.

„Das war super!“

Hier ist es schwer, auszuwählen, hervorheben woll…

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